KURZ MAL WEG: Wien – kein Schmarren

von Marieke

Warum sich ein Städtetrip nach Wien lohnt

Eigentlich müsste ich als bekennender Sissi-Fan ja Dauergast in Wien sein. Aber tatsächlich habe ich es 2014 das erste Mal nach Wien geschafft. Und seitdem bin ich regelmäßig in dieser zauberhaften Stadt.

Am meisten beeindruckt mich die Architektur. Überall wohin man schaut sieht man Stuck, Glanz und strahlende Fassen. Von den gepflegten Grünanlagen ganz zu schweigen. Optisch das komplette Gegenteil zu Berlin – arm aber sexy. Hier ist der Reichtum zu Hause. Demnach haben sich in der Innenstadt auch eine ganze Anzahl an Geschäften wir Louis Vuitton, Dolce & Gabbana, etc. angesiedelt. Aber natürlich findet man auch hier die typischen 0815-Ketten. Was ich aber in Deutschland mehr und mehr vermisse, kann ich hier noch finden: kleine, individuelle Geschäfte, die das Shoppen und Schlendern erst attraktiv machen.

Wiener Köstlichkeiten. Das muss man gegessen haben.

Als bekennender Schmeckefuchs kann ich mich bei den Wiener Köstlichkeiten nicht zurückhalten: Wiener Schnitzel (natürlich vom Kalb), Tafelspitz, Grüner Veltliner, Wiener Melange (Kaffee) und zum krönenden Abschluss eine Mozartkugel. Stimmt. Ich stehe auf Klassiker! Aber die Qualität muss stimmen. Daher empfehlen sich das Gasthaus Pöschl und der Schillingwirt in der Burggasse für gute österreichische Küche.

Das Kreuzberg von Wien

Wem das ganze doch zu schnöde ist, begibt sich am besten zum Brunnenmarkt und dem angrenzenden Yppenplatz. Hier gibt es nicht nur einen Straßenmarkt, Bäckereien mit Baklava und gesüßtem Tee, sondern auch angesagte Bars. Das Publikum ist multikulturell, hip und kaum touristisch. Also ein Ort zum Entdecken. Auf dem Dach des Wirr am Brunnenmarkt kann man die Sonne und den Ausblick genießen und währenddessen eine selbstgemachte Limo schlürfen. Alternativ setzt man sich in das Cafe am Yppenplatz (CAY) und ist dem Trubel ganz nah. Ein perfekter Ort zum Leute beobachten.

Grünes Wien

Was Wien sonst noch ausmacht? Die Donauinsel, auf der man sich im Sommer sonnen und gleich ins kühle Nass springen kann. Und dann gibt es da noch den Wiener Wald. Mit der Bahn ist man Ruckzuck im Grünen. Selbst bei einem Wochenendbesuch lohnt es sich, hier hinaus zu fahren, zu spazieren und sich im Heurigen zu verwöhnen. Heu was? Als Heuriger bezeichnet man einen Ort, wo Wein ausgeschenkt wird. Ähnlich der Straußwirtschaft im Rheingau. Lecker, gemütlich und absolut zu empfehlen.

5 Gründe für einen Städtetrip nach Wien

  1. Kulinarische Klassiker wie Wiener Schnitzel und Sacher Torte
  2. Prunk: Atemberaubende historische Architektur
  3. Wunderschöne gepflegte Grünanlagen – zum Flanieren und Leute gucken
  4. Der Wald vor der Tür mit seinen „Heurigen“ (Lokalität, wo der Wein ausgeschenkt wird)
  5. Tolle Museen rund um das MuseumsQuartier, z.B. das Albertina

MACH’S DIR SCHÖN 
Adebars Töchter

 

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